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Woher Dinge kommen: Ressourcen und Handel

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Das lernst du

Am Ende kannst du erklären, was natürliche Ressourcen, Importe und Exporte sind und warum Länder miteinander handeln.

Entdeckertagebuch eines Frühstücks: Der Kakao im Schokoaufstrich kam aus Ghana, die Banane aus Ecuador, der Tee aus Kenia und der Reis aus Thailand. Nichts davon wuchs in der Nähe. Deine Küche ist eine kleine Weltkarte, gezeichnet vom Handel.

Erklärung lesen

Natürliche Ressourcen sind nützliche Dinge aus der Natur: Wasser, Böden, Holz, Fische, Erdöl, Erdgas, Metalle und Sonnenlicht. Kein Ort hat alles, deshalb wird gehandelt. Ein Land exportiert, was es in großer Menge ins Ausland verkauft, und importiert, was es aus dem Ausland einkauft. Orte spezialisieren sich auf das, wofür Klima, Landschaft und Kenntnisse besonders geeignet sind: Bananen wachsen im Freien in den heißen, feuchten Tropen, nicht im isländischen Klima.

  • Erneuerbare Ressourcen wie Bäume und Fischbestände können sich bei nachhaltiger Nutzung erneuern; Wind und Sonnenlicht stehen immer wieder zur Verfügung. Nicht erneuerbare Ressourcen wie Erdöl, Kohle und Metallerze entstehen auf menschlichen Zeitskalen nicht neu. Metalle können jedoch recycelt und erneut verwendet werden.
  • Das Klima beeinflusst, welche Nutzpflanzen gut gedeihen: Kakao und Bananen brauchen Wärme und Regen; Weizen wächst häufig gut in kühleren, trockeneren Ebenen.
  • Handel braucht Transport: Gemessen am Gewicht befördern Schiffe den größten Teil der Waren, die zwischen Ländern von Hafen zu Hafen reisen.
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