Flüsse, Berge und Vulkane
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Das lernst du
Am Ende kannst du Quelle, Nebenflüsse und Mündung eines Flusses benennen und erklären, wie Berge, Vulkane und Erdbeben entstehen.
Logbuch einer Entdeckungsreise: Drei Wochen lang folgten wir dem Fluss stromaufwärts. Er wurde schmaler und schneller, dann zu einem Bach und schließlich zu einem Rinnsal, das aus einer Bergquelle sprudelte. Jeder Regentropfen, der hier landet, hat eine Reise vor sich — den ganzen Weg hinunter bis zum Meer.
Erklärung lesen
Ein Fluss beginnt an seiner Quelle, oft an einer Quelle oder bei schmelzendem Schnee im Hochland, und fließt bergab bis zu seiner Mündung im Meer. Kleinere Flüsse, die dazukommen, heißen Nebenflüsse. Die äußere Schale der Erde, die Erdkruste, ist in riesige Platten gegliedert, die sich jedes Jahr um wenige Zentimeter bewegen. Wo Platten gegeneinander drücken, kann sich das Land zu Bergen auffalten. Wo geschmolzenes Gestein, Magma genannt, durch die Kruste aufsteigt, kann ein Vulkan entstehen. Wo Platten ruckartig aneinander vorbeigleiten, bebt der Boden: ein Erdbeben.
- Der Nil in Afrika und der Amazonas in Südamerika zählen zu den beiden längsten Flüssen der Erde; der Amazonas führt mit großem Abstand am meisten Wasser.
- Der Mount Everest im Himalaya ist der höchste Berg über dem Meeresspiegel, und der Himalaya hebt sich noch immer langsam.
- Die meisten Vulkane und Erdbeben treten an Plattengrenzen auf, zum Beispiel am Pazifischen Feuerring.
